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Quellensicherung bei Kleidung

Leider kommt es immer wieder vor, dass in Geschäften geklaut wird und Dinge unbezahlt entwendet werden. Besonders bei Mode ist die immer öfter der Fall, weshalb für die einzelnen Geschäfte dadurch ein großer Schaden entsteht. Doch wenn es sich um Kleidung handelt welche der Kunde, bevor er sie kauft, gerne anprobieren möchte, ist es schwer und nahezu unmöglich die Ware vor dem Kunden zu verschließen. Im Bereich Kleidung möchten die Kunden die Ware anfassen, ansehen und anprobieren, weshalb sie zwangsläufig frei zugänglich gemacht werden muss. Die Angestellte sind im Geschäft zwar stets präsent, können ihre Augen jedoch nicht überall haben. Besonders in den Umkleidekabinen können die Mitarbeiter nicht kontrollieren, was der Kunde macht. So kommt es dazu, dass manch ein Ladendieb in der Umkleide verschiedene Waren in einen Rucksack packt und dann den Laden verlässt.

Wie funktioniert das?

Doch, damit so etwas nicht vorkommt und Ladendiebe keine Chance mehr haben unbemerkt Ware zu entwenden kann die Kleidung mit einer Quellensicherung gesichert werden. Bei der Quellensicherung handelt es sich um eine Möglichkeit der Warensicherung, bei welcher Sicherungsetiketten bereits während des Produktionsprozesses in die Ware eingearbeitet werden. Der Dieb ist somit ahnungslos und weiß nicht um die Existenz dieser Art von Warensicherung, da diese gut versteckt ist. Wenn also ein Ladendieb die Ware unbezahlt aus dem Laden transportieren möchte wird ein Alarm ausgelöst, welcher dank Antennen, die an den Kassen und/oder an den Eingangs,- und Ausgangsbereichen angebracht werden, ausgelöst wird. Die Quellensicherung ist deshalb eine gute Methode, um gegen Ladendiebe vorzugehen, da sie gut versteckt ist und vom Dieb nicht als Warensicherung bemerkt wird. Normale Sicherungsetiketten werden von den Dieben oft als Diebstahlsicherung erkannt und in der Umkleidekabine entfernt. So können sie, trotz Warensicherung, unbemerkt Ware entfernen.
Dank der Quellensicherung kann die Ware weiterhin offen präsentiert werden und muss nicht weggeschlossen werden. Weggeschlossene Ware ist für ein Bekleidungsgeschäft nämlich äußerst kontraproduktiv. Der Kunde verliert die Lust daran einzukaufen, wenn er bei jedem Kleidungsstück, das er gerne genauer betrachten möchte, eine Mitarbeiterin bitten muss, die gewünschte Waren herauszugeben. Spontankäufe werden so immer unwahrscheinlicher, da der Kunde keinen Spaß am Stöbern hat. Wenn der Kunde sich nach der Anprobe für eines oder mehrere Kleindungsstücke entschieden hat, geht er zur Kasse, wo die Etiketten der Quellensicherung deaktiviert werden. So kann er, ohne Alarm auszulösen, das Geschäft verlassen.

Eitkettenqualität und Lieferung

Damit die Zuverlässigkeit dieser Diebstahlsicherung gegeben ist werden die Etiketten vor dem Anbringen an die Waren durch eine strenge Qualitätskontrolle kontrolliert. Dabei wird darauf geachtet, dass die Diebstahlsicherung zuverlässig den Alarm bei der Schleuse auslöst und an der Kasse ordentlich deaktiviert werden kann. Diese Sicherung bringt für den Shop dementsprechend große Vorteile und schützt die Geschäfte effektiv vor Ladendieben. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Kleidung, die im Laden ausgestellt werden soll, bereits gesichert ankommt und nur noch eingeräumt werden muss. Den Mitarbeitern wird so eine Lagerung und eine Anbringung der Sicherheitsetiketten erspart und sie können sich voll und ganz auf den Verkauf der Kleidung und die Kundenberatung konzentrieren. So spart man Zeit, Aufwand und viel Geld, wenn der Ladendieb in Zukunft keine Chance mehr hat.
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